Mehrere hundert Millionen Teenager nutzen jetzt ein Teen-Konto. Außerdem unterstützen wir Schulen und Lehrkräfte noch besser

Das Wichtigste auf einen Blick
Wir haben bereits mehrere hundert Millionen Teenager auf Instagram, Facebook und im Messenger mit Teen-Konten ausgestattet. Jetzt weiten wir diese Funktion auf Facebook und im Messenger auf Teenager auf der ganzen Welt aus.
Wir starten das School Partnership Program, damit Pädagog*innen Sicherheitsrisiken wie Mobbing direkt an uns melden können, damit wir diese Inhalte schneller prüfen und entfernen können.
Wir erweitern außerdem den Zugang zu unserem Online-Sicherheitslehrplan, um Schüler*innen in der Mittelstufe beizubringen, wie sie sich online schützen können. Dazu gehört auch, wie sie Betrug und andere Formen von Ausbeutung erkennen und vermeiden können.
Vor einem Jahr haben wir Teen-Konten eingeführt – ein wichtiger Schritt, um die Sicherheit von Jugendlichen in unseren Apps zu gewährleisten. Bis heute haben wir für Hunderte Millionen Teenager auf Instagram, Facebook und im Messenger Teen-Konten eingerichtet. Teen-Konten sind auf Instagram bereits weltweit verfügbar. Ab heute werden sie auch auf Facebook und im Messenger für Teenager auf der ganzen Welt eingeführt. Die Schutzfunktionen für Teen-Konten wurden entwickelt, um die wichtigsten Bedenken von Eltern automatisch zu entkräften. Sie schränken ein, mit wem ihre Teenager online sprechen und welche Inhalte sie sehen, und sorgen dafür, dass sie ihre Zeit sinnvoll verbringen. Es gibt zwar immer noch viel zu tun, aber wir freuen uns, dass Teen-Konten Eltern ein beruhigendes Gefühl in Bezug auf die Online-Erfahrungen ihrer Teenager geben.
Wir möchten, dass Eltern sich gut dabei fühlen, wenn ihre Teenager Social Media nutzen. Wir wissen, dass Teenager Apps wie Instagram nutzen, um sich mit Freund*innen zu vernetzen und ihre Interessen zu erkunden. Sie sollten das ohne Angst vor unsicheren oder unangemessenen Erlebnissen tun können. Teen-Konten sind darauf ausgelegt, Eltern ein beruhigendes Gefühl zu geben. Seit unserem Launch auf Instagram vor einem Jahr haben wir Einschränkungen für Teenager hinzugefügt, die live gehen möchten, sowie weitere Einschränkungen für Direktnachrichten. Außerdem haben wir unsere Möglichkeiten verbessert, Nutzer*innen ein altersgerechtes Erlebnis zu bieten. Wir nehmen unsere Verantwortung sehr ernst, Eltern zu unterstützen und Teenagern zu helfen, unsere Apps sicher zu nutzen.
Mehr Unterstützung für Schulen und Lehrkräfte, nicht nur für Eltern
Unsere Aufgabe ist es, junge Menschen mit integrierten Schutzfunktionen zu unterstützen und Eltern Möglichkeiten zu geben, das Erlebnis ihrer Teenager direkt zu verwalten. Wir wissen aber auch, dass es viele Menschen gibt, die eine wichtige Rolle für die Sicherheit von Teenagern spielen – etwa Lehrkräfte und Schulen. Heute starten wir das School Partnership Program für alle Middle und High Schools in den USA. Dieses Programm wurde in Zusammenarbeit mit der International Society for Technology in Education und der Association for Supervision and Curriculum Development entwickelt. Es hilft Pädagog*innen, Sicherheitsprobleme wie Mobbing direkt an uns zu melden, damit diese schneller überprüft werden können. Das bedeutet, dass Schulen Instagram-Inhalte oder -Konten melden können, die möglicherweise gegen unsere Gemeinschaftsstandards verstoßen. Diese Meldungen werden dann vorrangig innerhalb von 48 Stunden überprüft.
Wir haben dieses Programm im letzten Jahr als Pilotprojekt durchgeführt und im April eine Warteliste für Schulen eröffnet. Das Programm hat uns geholfen, schnell auf die Sicherheitsbedürfnisse von Pädagog*innen im Internet einzugehen. Wir haben von teilnehmenden Schulen positives Feedback dazu erhalten.
Alle weiterführenden Schulen in den USA können sich jetzt für das School Partnership Program registrieren. Das geht entweder über about.instagram.com/community/educators oder direkt in den Instagram-Einstellungen unter „Kontoart und Tools“ oder „Business-Tools und Einstellungen“. Eine vollständige Schritt-für-Schritt-Anleitung findest du hier.
Schulen, die sich als Schulpartner auf Instagram anmelden, erhalten vorrangige Berichterstattung, Bildungsressourcen, die ihrer Schulgemeinschaft helfen, sich in den sozialen Medien zurechtzufinden, und ein Banner auf ihrem Instagram-Profil, damit Eltern und Schüler*innen wissen, dass sie ein offizieller Instagram-Partner sind.
Die Zusammenarbeit mit Instagram hat sich als sehr nützlich erwiesen, um unsere Schüler*innen und unsere Community online besser zu schützen. Ich hatte einen Draht zu den Betroffenen und erhielt schneller Reaktionen auf Berichte über unangemessenes Onlineverhalten. Als Schulleiterin mit vierjähriger Erfahrung, die für über 700 Schüler*innen verantwortlich ist, kann ich gar nicht genug betonen, wie wichtig es ist, neue Wege zu finden, um Kinder in dieser sich ständig verändernden Welt zu schützen. Ich freue mich, dass immer mehr Schulen diese Möglichkeit bekommen. Ich hoffe, dass auch andere Technologieplattformen Schulen mehr vertrauen und gefährliche Beiträge entfernen können.
Eine Million Mittelschüler*innen mit einem Online-Sicherheitslehrplan erreichen
Anfang dieses Jahres haben wir bekannt gegeben, dass wir gemeinsam mit Childhelp einen Online-Sicherheitslehrplan speziell für Schüler*innen der Mittelstufe entwickeln. Lehrkräfte, die sich für den Lehrplan registriert haben, geben an, dass sie im kommenden Jahr schätzungsweise 550.000 Schüler*innen in den USA erreichen werden. Das Ziel ist es, eine Million Schüler*innen zu erreichen.
Der Lehrplan wurde in Zusammenarbeit mit führenden Expert*innen für Kinderschutz entwickelt. Er vermittelt Schüler*innen in der Mittelstufe, wie sie sich online schützen können. Sie lernen unter anderem, wie sie potenzielle Anzeichen für Online-Ausbeutung erkennen und was sie tun können, wenn sie oder jemand, den sie kennen, Hilfe benötigt. Das von Meta finanzierte Programm ist kostenlos und für alle verfügbar. Der Lehrplan enthält alles, was Eltern und Pädagog*innen brauchen – von detaillierten Schulungen für Kursleiter*innen bis hin zu vollständig durchgeplanten Unterrichtseinheiten mit interaktiven Aktivitäten und Videos.
Uns ist aber auch bewusst, dass Jugendliche in der Mittelstufe solche Themen oft lieber mit Gleichaltrigen besprechen. Aus diesem Grund haben wir uns mit dem Team von LifeSmarts zusammengetan, das das Schulungsprogramm so angepasst hat, dass es nun auch von älteren Schüler*innen an jüngere weitergegeben werden kann. Diese neue Version des Lehrplans, die von Gleichaltrigen vermittelt wird, ist jetzt verfügbar.
Wir wollen Eltern unterstützen und Teenager schützen. Deshalb denken wir uns immer neue Wege aus, um die Sicherheit von Teenagern in unseren Apps zu verbessern. Mehr Infos dazu folgen bald.